PRESSE
LIEDERABEND/HALLE
(Uni Magazin, Juni 2010)
"Mit ihrer feinfühligen Stimme, den weichen gefühlvollen Ausdrucksmitteln, die sich bis ins Dramatische steigern lassen, ließ sie die Zuhörer an der Sehnsucht Mignons teilhaben und bot gleichfalls in schillernden Farben strahlende Eindrücke ihres Heimatlandes.
„Ridente la calma” KV 152 (210a) und „Als Luise die Briefe ihres ungetreuen Liebhabers verbrannte” KV 520 von Mozart bildeten den Auftakt und gaben der Sängerin die Möglichkeit, mit verschiedenen stimmlichen und darstellerischen Mitteln unterschiedliche Gefühlswelten zu erzeugen. [...](SChumann)Myrsini Margariti verstand es, die Sehnsucht nach Heimat und Ferne mit großer Spannung auszudrücken. [..](Strawinsky)Überraschend leicht meisterte Myrsini Margariti die ständig wechselnden Registersprünge von tief bis hoch ohne Schwierigkeiten. Hier bewährte sich ihr lyrischer Grundton.[..](Britten) Die einzelnen Gesänge sind voller Gegensätze: große melodische Bögen wechseln mit Koloraturen, Verzierungen und rezitativischen Passagen. Die Stimme Margaritis wurde den verschiedenen Ansprüchen in allen Bereichen gerecht.[..](Ravel)Die einzelnen Charakterstücke gestaltete Margariti mit sehr viel Hingabe"
Apollo e Dafne
(Johan van Veen, MusicWeb International)
"With Nikolay Borchev the role of Apollo is excellently cast. He gives a perfect portrayal of the arrogance of Apollo, and his performance is technically assured and stylistically convincing. His diction and his performance of the coloraturas are impressive, for instance in the aria 'Sprezza l'arco'. Myrsini Margariti does equally well in her interpretation of the role of Dafne. She has a nice voice which is perfectly suited to this role.[..]The recitatives are taken with the right amount of rhythmic freedom. In the dialogues the interaction between the two characters is very good. That is also the case in the duet 'Deh! lascia addolcire' in which the musical material for the two protagonists is radically different, reflecting the antagonism between them. "
(Péché de classique, Marz 2010)
"Les deux chanteurs
sont excellents, mais qui ne le serait
pas avec un tel orchestre ! Myrsini
Margariti est une Dafne rayonnante
aux somptueux chatoiements."
(klassik.com, April 2010)
Myrsini Margariti als Daphne nicht zurück; mit weicher, runder Stimme und auch nicht zu verhalten gibt sie die Tochter des Peneios.
NDR KULTUR - Klaus Fischer, Februar 2010
Wunderbare Stimmen
Die griechische Sopranistin Myrsini Margariti, die die Partie der Dafne singt, ist eng mit der Händelpflege in Halle verbunden, von 2006 bis 2009 war sie am Opernhaus der Saalestadt engagiert. Ihre Stimme ist enorm wandlungsfähig, umfasst wunderbar lyrische wie hochdramatische Register
Mitteldeutsche Zeitung, Februar 2010
Gemeinsam mit Myrsini Margariti brillierte der Gast von der Münchner Staatsoper
GLUCK: ALCESTE, MEGARON ATHEN 2009
(parsifal's, Οκτώβριος 2009
"Congrats to the coryphées, Myrsini Margariti and Maria Vlachopoulou for their fresh, gorgeous singing that put a spotlight on their peripheral yet significant parts."
Kastraten - Gesang nach des Messers Schneide
(http://salikus.de/, Juni 2009)
Leidenschaft hinterm Notenpult und auf der Bühne
"Ob der Ausfall – wegen Krankheit - von Susannah Haberfeld (Mezzosopran) für den Premierenabend ein Verlust war, konnte das Publikum schlecht beurteilen. Aber Juliane Hollerbach, die die Rolle von Teresa an diesem Abend übernahm und spielte, während sie von Myrsini Margariti gesungen wurde, überzeugte in ihrer Darstellung der Teresa. ...Und wer nicht nur dem Gesang von Myrsini Margariti folgte, sondern auch den Blick zu ihr hinter das Notenpult richtete, verstand warum Myrsini Margaritis leuchtender und eindringlicher Sopran so leidenschaftlich auf die Zuhörer eindrang. Margariti lieh Teresa ihre Stimme unter vollen körperlichen Einsatz und folgte auch sonst dem Spiel auf der Bühne mit Begeisterung. Unfreiwillig war es eine weitere gelungene Collage des Abends, die Sangeskunst der Griechin Myrsini Margariti verwoben mit dem Spiel von Juliane Hollerbach."
(Mitteldeutsche Zeitung, Juni 2009)
"Dabei wurde über weite Strecke gut gespielt und hinreißend gesungen - selbst wenn die Inszenierung von der ersten bis zum letzten Aufführung mit Krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen hatte. An die Stelle von Susanna Haberfeld waren einerseits die Choreographin Juliane Hollerbach und anderseits die Sopranistin Myrsini Margariti getreten"
APOLLO E DAFNE - HÄNDEL ZU HAUSE
(Mitteldeutsche Zeitung, Mai 2009)
Gesangliche Plastizität
"...., hatte man mit dem jungen Bass Nikolay Borchev und der Griechin Myrsini Margariti eine gute Wahl getroffen. Besonders Margariti bewies Agilität und gesangliche Plastizität, was optimal mit dem vorwärts treibenden Orchester harmonisierte. In der raffiniert orchestrierten Arie über die Freiheit der Seele verzauberte sie nicht nur Apollo, sondern nebenbei auch den gefüllten Saal.
Die Idee, sich von dessen anderem Ende durchs Publikum zum Sonnengott „durchzusingen“, trug zur Dynamik der Aufführung bei. "
DON CARLO - OPER HALLE 2009
(http://www.operapoint.com, Januar 2009)
Myrsini Margariti glänzte als Stimme vom Himmel mit ihrer – man muß es einfach so sagen – Stimme vom Himmel.
DON GIOVANNI - OPER HALLE 2008
(Der Tagesspiegel, December 2008)
"Unter den Damen sticht Myrsini Margariti heraus, als Zerlina mit Drang zur Diva."
(http://www.operapoint.com, December 2008)
Mit Bravorufen werden die Leistungen von Myrsini Margariti (Zerlina) und Ki-Hyun Park (Masetto) gewürdigt – und das zu Recht. Besonders Margariti bringt mühelos ihren Sopran in glanzvolle Höhe. Sie nutzt die Rolle für allerlei komödiantischen Unfug, ebenso für sympathisch schlüpfrige Andeutungen.
(MDR FIGARO, December 2008)
"Und es gab sogar drei ganz hervorragende Sopranistinnen: Myrsini Margariti singt eine entzückende Zerlina."
(Mitteldeutsche Zeitung, Dezember 2008)
"Myrsini Margaritis Zerlina ist ihre reizenden Wirkung in Stimme und Erscheinung so bewusst, dass Ki - Hyun Park (Masetto) von vornherein zum tragikomischen Galan wird.."
(Magdeburger Volkszeitung, Dezember 2008)
Frauen mit betoerendem Mozart-Gesang
"Es sind (wieder einmal) die Frauen, die mit betoerendem Mozartgesang den Abend zu einem wirklichen Saengerfest machen....Myrsini Margariti als muntere, in Liebesdingen neugirige und sich dem Shuft ganz und gar hingebende Zerline ist stimmlich und darstellerisch die Ueberaschung des Abends....Das musikalische dieser Auffuehrung unter GMD Karl - Heinz Steffens mit einem erstklassigen Solistenensemble bleibt im Gedaechtnis."
«Händel zu Hause» in der Moritzkirche
Weihnachtskonzert mit den Halleschen Madrigalisten / 13.12.2007
(Mitteldeutsche Zeitung, December 2007)
"Marcus Creed, Leiter des SWR-Vokalensembles Stuttgart und Aufführungspraktiker par excellence, forderte mit seinem exakten Dirigat Sänger und Instrumentalisten heraus: Die Madrigalisten, deren zahlen- wie stimmstarke Männerregister viele Chöre gern hätten, dankten es mit elastischem, blühenden Klang, Sopranistin Myrsini Margariti mit anheimelndem Cantabile."
Letters from Ancient Corinth
(http://parsifal79.blogspot.com/ , August 2008 )
Kudos also to Irini Karaianni (Ottone) and Petros Magoulas (Seneca), Myrsini Margariti (Drusilla and Virtú), Mina Polychronou (Amore), Kassandra Dimopoulou (Valletto&Fortuna), Yannis Filias (Lucano&Soldato), Dimitris Nalbantis and Andreas Papagrigoriadis.
L'incoronazione di Poppea in Ancient Corinth
( http://panagiotisandriopoulos.blogspot.com/2008/08/blog-post_04.html , August 2008 )
Very good were Mina Polichronou and Myrsini Margariti,
Favola in Musica
( http://www.opernnetz.de/seiten/rezensionen/hall_orfe.htm , June 2008 )
Myrsini Margariti gibt eine selbstbewusst-verratene Eurydike mit stimmlicher Prägnanz;
Langer Atem auf der Zielgeraden
(Mitteldeutsche Zeitung] Juni 2008)
...., danach verdiente sich die kurzfristig eingesprungene Sopranistin Myrsini Margariti einen Riesenapplaus mit Ausschnitten aus "Candide".
Premiere Hänsel & Gretel - Gretel stiehlt die Schau
(Mitteldeutsche Zeitung , Oktober 2007 )
Als Gretel stiehlt ihr Myrsini Margariti ohnehin die Schau: Sie ist glaubhaft flippig und fröhlich, singt und spielt hinreißend jugendlich - und erweist sich so als würdige Tochter ihres Vaters, den Raimund Nolte mit Stentor - Stimme ausstattet.
Kammeroper Juana als Gastspiel im Staattheater Darmstadt
Spielball familiärer Intrigen
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, Oktober 2007)
"Solisten des Opernhauses Halle – vor allen Ursulla Hesse von den Steinen in der Titelrolle, Myrsini Margariti als Juanas Tochter Catalina und Germán Villar als Juan de Padilla – sangen eindringlich."
Juanas Klage (Darmstädter Echo, Oktober 2007 )
"Glänzenden Eindruck hinterließ auch Myrsini Margariti als deren Tochter Catalina."
International Händel Festival
Konzerte in der Oper und der Neuen Residenz(Mitteldeutsche Zeitung,June 2007)
"Zwar lag im Vortrag viel Herzenswärme, und Myrsini Margariti und Marlen Herzog erfreuten mit perlenden vokalen Intermezzi."
Händel und Telemann in Mötzlich
(Mitteldeutsche Zeitung , September 2007 )
" Ein attraktives Programm, ein volles Haus und viel Beifall waren die schöne Bilanz des vierten diesjährigen Mötzlicher Kirchenkonzerts... Klare Töne: Sie verbanden ihr Spiel in vier der "Neun deutschen Arien" Händels mit dem schlanken und klaren Ton der jungen Sopranistin Myrsini Margariti in stimmigem Zusammenklang, Transparenz und gestalterischer Differenzierung. Unter diesen Arien,[..], verdient die Darbietung von "Süße Stille, sanfte Quelle" in ihrem berührenden Duettieren von Sopranstimme und Traversflöte besondere Hervorhebung[...]Dank gilt allen Mitwirkenden und den Veranstaltern für ein Konzert, das mit seinem künstlerischen Anspruch das Publikum begeisterte."
L' Orfeo – Monteverdi
(Orpheus International , Mai 2007 )
"Van Rensburg als Orfeo, die junge Myrsini Margariti als Euridice, Marlen Herzog als Messaggiera (beide sind Stipendiatinnen der Jürgen-Ponto-Stiftung), Gesine Nowakovski als La Musica, sowie Axel Köhler als Speranza und Nils Giesecke als Apollo singen eindrucksvoll."
(Opernwelt , April 2007 )
"..Die wahre und reine Liebe kommt - auch weil Myrsini Margariti eine sensualistische Euridice ist - dennoch nicht zu kurz."
(Mitteldeutsche Zeitung, Februar 2007 )
"...Die jugendlich frische und energische Euridice (Myrsini Margariti) hat er da längst verloren"
(MDR - Figaro , Februar 2007 )
"..Auch musikalisch ein schöner Abend: Neben Kobie van Rensburgs Orfeo steckt Myrsini Margariti als Euridice der Aufführung ein vokales Glanzlicht auf."
(Leipziger Volkszeitung , Februar 2007 )
"...Schönes Ergebnis: Freiräume für Gesine Nowakovski als La Musica, tiefe Emotionen für Euridice alias Myrsini Margariti. Sowohl die Solisten als auch das Ensemble überzeugen.[..]Ein hochgenuss
(Halleforum - Kultur , Februar 2007 )
"Eurydike ( Myrsini Margariti) zeigt unzweifelhaft gesangliches Talent..."
Don Giovanni
(Salzburger Volkszeitung , Mai 2006 )
"...muss sein stets Bunny Zerlina (Myrsini Margariti gelingt der Spagat zwischen hinreissendem Spiel und leuchtenden Koloraturen) mit Baggy - Hose und Posse verteidigen."
Hochzeiten und andere Katastrophen
(Mitteldeutsche Zeitung , Oktober 2006 )
Timothy Allois Cruickshank (Bariton), Myrsini Margariti (Sopran), Ki-hyun Park (Bariton) und die Mezzosopranistin Marlen Herzog überzeugen auf der Bühne in Weissenfels mit grossen Stimmen."
Mar i Cel
(Mitteldeutsche Zeitung , März 2007 )
"...die muslimische Mannschaft ist mit dem osmin-erprobten Jürgen Trekel sowie Timothy Allois Cruickshank stark besetzt. Auch auf der Gegenseite agieren Gerd Vogel, Björn Kuhn und Myrsini Margariti zunehmend sicher."
Giunio Bruto
(Neue Presse - Coburg , Juli 2005 )
"...Christiane Karg als Flavia begeistert die Zuhörer mit eindriglicher Ausdruckskraft ebenso wie Myrsini Margariti als Muzio. Der Beifall am Ende eines spannendes Opernabends war denn auch verdientermassen ausdauernd begeistert."
Theodorakis Konzert
(www.vera-hewener.de/html/body_kulturkritik_2006.html , Januar 2006 )
"Musikalischer Hochgenuss im vollbesetzten VHS-Zentrum [...] Einfühlsam klang die Stimme von Myrsini Margariti, der in Salzburg beschäftigten Opernsängerin, klar und warm. [...]Man spürte die griechische Seele der beiden jungen Protagonisten in jedem Takt, in jedem gesungenen Wort. Faszination im Publikum, feierliche Stille [...]Intensiv war der Zugang Margaritis zu diesen „Volksliedern“. Ihre Sopranstimme strahlte in den Höhen, bewegend ihre Klanggestaltung vom zarten in sich gekehrten Piano bis zur offenen Herzlichkeit im deutlichen Forte. Das Publikum war sich einig: eine große Sängerin, ein ausgezeichneter Pianist und ein profunder Kenner des Komponisten Mikis Theodorakis brachten ihnen die griechische Seele zum Greifen nah."

